Hier wird noch mit Liebe gepackt

Hier wird noch mit Liebe gepackt

Online bestellen ist heutzutage gängiger Alltag. Ihr klickt bei dance-fit.de auf „bestellen“ und erhaltet kurz danach ein Paket von uns. Doch was passiert in der Zwischenzeit bei uns?

Unser System heißt „Mensch“

Eure Bestellung kommt bei uns als E-Mail an und wird in unserem System automatisch angelegt. Hier hört die Technik aber auch schon auf. Unsere Mitarbeiter kontrollieren dann Rechnungs- und Lieferadresse, gleichen Kunden E-Mails dazu ab, und gehen auf Wünsche ein, die Ihr uns eventuell im Kommentarfeld zur Bestellung gegeben habt. Ein Schritt, den kein System so gut übernehmen kann wie wir selbst. Denn wir wollen Eure Bestellungen und Wünsche individuell bearbeiten, damit auch jeder das bekommt, was er möchte.

Unser Herzstück: Das Lager

Viele Artikel haben wir bei uns auf Lager und können Sie direkt für Euch heraussuchen und versenden. Beides Schritte, die unsere Mitarbeiter händisch für Euch erledigen. Sofern die Bestellung schon bezahlt ist, verlässt das Paket noch am selben Tag unser Haus. Oder wir packen es schon mal und versenden sofort am Tag des Zahlungseingangs.

Natürlich müssen wir auch manchmal Artikel für Euch bestellen – hier sind wir dann immer von den Lieferzeiten des Herstellers abhängig. Hier kämpfen wir für Euch um die schnellste Lieferung, was manchmal trotzdem ein wenig dauert.

Einpacken, festkleben, adressieren ein sportlicher Triathlon

Das Pakete packen hält uns ganz schön auf Trapp. In der Vor- und Nachsaison versenden wir im Durchschnitt 40 Pakete pro Tag und in der Hauptsaison sind es sogar bis zu 100! 100 Pakete, die wir täglich von Hand zusammenstellen und verpacken. Warum? Weil wir uns darauf freuen, dass Ihr beim Auspacken ein Strahlen im Gesicht habt.

Was lässt Euch strahlen? Schreibt uns, warum Ihr so gerne Dance-Fit-Pakete auspackt!

Der kreative Spirit von T-Shirt, Schlüsselanhänger und Co.

Der kreative Spirit von T-Shirt, Schlüsselanhänger und Co.

Eine Tänzerin beim Spagatsprung umschlungen von Ranken, eine Hebung mit der Deutschlandfahne im Hintergrund oder Sprüche wie „Eat – Sleep – Dance“. Das alles bietet Dance-Fit auf Shirts, Taschen, Schlüsselanhängern oder auch Hosen. Aber woher kommen eigentlich diese vielen tollen Motiv-Ideen? Das Geheimnis hütet eine Person.  

Dance-Fits eigene Kreativ-Werkstatt

Katharina Stein: Als begabte Künstlerin und kreatives Genie hält sie ihre Augen für uns offen. Egal, ob von ihrem Mann, unseren Kollegen, Tänzern oder dem Internet – überall begegnet ihr Inspiration, die sie sofort in Projekte umsetzt.

Die lustigste Inspiration für Kathi war einmal das Händewaschen. Der Schaum bildete plötzliche eine Frau im Grätschsprung, umgeben von vielen Seifenblasen, die in ihrem Kopf sofort ein Bild entfesselten.

„Bei Schriftzügen scribble ich gerne abends so vor mich hin. Dabei entstehen immer mehrere Versuche – mal die Buchstaben etwas runder oder enger zusammen, oder mit Ranken ausgemalt, oder einfach nur mit Linien.“ Alles, was Sie dafür braucht, ist Bleistift und Papier:

Jedes Produkt erlebt eine Reise

„Wenn mir dann einmal die Idee in den Kopf geschossen ist, braucht es manchmal nur einen Abend oder wenige Tage, bis der Entwurf steht“, sagt Kathi. Zunächst darf dann nur ihr Mann spinksen und kommentieren. Und wenn beide zufrieden sind, kommt unser gesamtes Team zum Einsatz. Dann kommt hier und da noch ein Feinschliff dazu, und so entsteht Stück für Stück ein neuer Shirtaufdruck, den unser Teammitglied Holger dann noch digitalisiert. Und schon geht es in den Druck und wir können Euch stolz ein neues Shirt präsentieren.

Habt Ihr auch coole Ideen für eine Tanzfigur oder einen Spruch? Schreibt es uns in die Kommentare.

 

Die 5 wichtigsten Fragen für den Tanzstiefel-Kauf

Die 5 wichtigsten Fragen für den Tanzstiefel-Kauf

Damit Eure Füße beim Tanzen perfekt verpackt sind, haben wir die 5 wichtigsten Fragen rund um den Stiefelkauf für Euch mit unserer Verkaufsberaterin Jacqueline Küch geklärt.

  1. Welche Schuhe besser für drinnen, welche für draußen?

Jacqueline Küch: Wer viele Auftritte draußen hat, sollte auf jeden Fall zur durchgehenden Gummisohle greifen. Die ist am widerstandsfähigsten, auch wenn auf Asphalt getanzt wird oder im Regen. Drinnen darf es dann auch die Rauleder-Sohle sein. Da gibt es alle Variationen: geteilte Gummi/Rauleder oder geteilte Gummi/Gummi, sowie durchgehende Sohle mit Rauleder.

  1. Wann greife ich zu Gummi und wann zu Rauleder?

Jacqueline Küch: Eine Rauledersohle ist gut, wenn man sich oft drehen oder mehrmals in den Spagat gleiten muss. Man „rutscht“ besser in bestimmte Figuren herein, weil es eine Art von Gleitfähigkeit mit sich bringt. Wohingegen die Gummisohle stoppt. Sind im Tanz also keine Figuren enthalten, in die man gleitenoder rutschen muss, ist Gummi super. Einige Tänzer, vor allem auch kleinere Kinder, fühlen sich mit der rutschigen Rauledersohle auch unsicher – dann auf jeden Fall lieber Gummi nehmen, egal welche Elemente im Tanz vorkommen.

  1. Ist eine geteilte oder durchgehende Sohle besser?

Jacqueline Küch: Kleinere Kinder, die gerade erst anfangen, nutzen sehr gern die durchgehende Gummisohle, damit sie den besseren Halt in den Schuhen haben. Sie haben in den Schuhen einen festen Stand und – wie oben schon genannt – kann man mit denen auch auf der Straße ein Tänzchen aufführen.

Geteilte Sohlen sind dagegen in der Beweglichkeit, viel flexibler als die Stiefel mit durchgehender Sohle. Man kann die Füße besser durchstrecken, weil der Schuh nicht so starr ist. Die geteilten Sohlen werden größtenteils von etwas älteren Tänzern gekauft, weil dort mehr auf den durchgestreckten Fuß geachtet wird.

  1. Wähle ich besser den hohen oder niedrigen Schaft?

Jacqueline Küch: Dies wird meist von den Vereinen vorgeschrieben, wie die Sohlenbeschaffenheit oder gar, welches Modell sie nehmen müssen. Ist man bei der Schafthöhenwahl freigestellt, sollte man sich zwei Gedanken machen:

  1. Natürlich geben Gardestiefel mit hohem Schaft mehr Stabilität, was die Gelenke und den Knöchel betrifft. Diese stützen also mehr.
  2. Niedriger Schaft ist für viele Tänzer angenehmer, weil sie sich beweglicher fühlen und es – so meinen die meisten – ästhetischer aussieht.

Es ist also auch eine Geschmackssache, aber am Ende ist es die Entscheidung zwischen Stabilität (hoher Schaft) oder Flexibilität (niedriger Schaft).

  1. Ich habe mein Modell – welche Größe bestelle ich jetzt?

Jacqueline Küch: Nicht ganz einfach… Pauschal: Man sollte ein bis zwei Nummern auf die eigene Schuhgröße draufrechnen. Im Detail heißt das:

Bei Kinderfüßen – da diese recht schnell wachsen – geben wir bei den ganz Kleinen ungefähr einen halben Daumen Platz, gerade wenn es sich um die durchgehende Sohle handelt. Also durchaus eher zwei Größen mehr zur normalen Schuhgröße. Es gibt auch Kinder, die zwischen zwei Größen sind, denen rate ich stets, die größere Nummer zu nehmen, denn es bringt nichts, wenn die Schuhe zu klein sind. Um dort noch etwas Luft und Platz wegzunehmen, damit das Kind nicht im Schuh schwimmt, kann man dies mit dünnen Einlagen oder – bei durchgehenden Sohlen – mit dicken Socken recht gut ausgleichen, damit der Halt hergestellt ist.

Bei Teenies, die sich für die geteilte Sohle entschieden haben, ist ein viertel Daumen ausreichend.

Bei ausgewachsenen Füßen sollen die Schuhe sehr eng sitzen. Wir sagen: wie eine zweite Haut. Denn das Leder fängt erst bei Wärme an sich auszudehnen und wird nochmal ungefähr eine halbe Nummer größer, daher müssen geteilte Sohlen Schuhe wie eine Socke sitzen.

Da die Größen leider auch je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen können und jeder Fuß individuell ist, lässt sich da also keine feste Regel aufstellen. Gerne sind wir aber als Berater für unsere Kunde da und helfen bei der richtigen Auswahl – egal ob bei uns im Geschäft vor Ort oder per Telefon oder Mail bei Bestellungen im Internet. Und generell gilt: Schuhe bitte IMMER im Stehen probieren! Und auf keinen Fall zu groß kaufen, da der Tänzer einen stabilen und sicheren Halt braucht, um Verletzungen vorzubeugen.

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